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	<title> &#187; Ortsverband Oyten</title>
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		<title>Kritik und Unterstützung für Energiepark</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahlkampf 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband Oyten]]></category>
		<category><![CDATA[Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Oyten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kritik und Unterstützung für Energiepark
Fritz Greimann möchte die Raketenstation Embsen umgestalten  Gespräch mit Oytener und Achimer Grünen 
Von Ulrich Tatje Achim/Oyten.
Am liebsten möchte Fritz Greimann (74), Eigentümer der 100000 Quadratmeter großen ehemaligen Raketenstation auf der Grenze zwischen Embsen und Oyten, auf dem Gelände einen Energiepark bauen. Mit Windrädern, einer Biogasanlage und ergänzenden Photovoltaik-Modulen. Der Syker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kritik und Unterstützung für Energiepark</h2>
<h3>Fritz Greimann möchte die Raketenstation Embsen umgestalten  <br />Gespräch mit Oytener und Achimer Grünen <br /><img src="http://www.gruene-achim.de/resources/_wsb_493x341_Besichtigung-Raketenstation.jpg" alt="" width="493" height="341" align="middle" border="1" hspace="0" vspace="0" /></h3>
<p>Von Ulrich Tatje Achim/Oyten.</p>
<p>Am liebsten möchte Fritz Greimann (74), Eigentümer der 100000 Quadratmeter großen ehemaligen Raketenstation auf der Grenze zwischen Embsen und Oyten, auf dem Gelände einen Energiepark bauen. Mit Windrädern, einer Biogasanlage und ergänzenden Photovoltaik-Modulen. Der Syker Unternehmer weiß aber um die Schwierigkeiten. &#8220;Wir bauen das, was man uns genehmigt&#8221;, sagte Greimann bei einem Informationsgespräch mit Grünen aus Achim und Oyten. Die Greimann &amp; Lorenz Grundstücks und Verwaltungs GbR hatte im Mai bei der Zwangsversteigerung des Geländes den Zuschlag bekommen. Seit zwei Jahren arbeiteten er und seine Mitstreiter an dem Projekt, sagte Greimann am Mittwoch bei einem Ortstermin mit grünen Kommunalpolitikern aus Achim und Oyten. Er wisse dank eines umfangreichen Gutachtens genau über die 1968 gebaute und 25 Jahre später außer Betrieb gegangene Raketenstation Bescheid. Jetzt sei er dabei, das Gebiet neu zu beplanen.</p>
<p>Die Gemeinde Oyten und die Stadt Achim hatten geplant, die ehemalige Raketenstation in ein großes, gemeinsames Gewerbegebiet zu integrieren. Rund ein Viertel der Greimann-Immobilie liegt auf Oytener Gebiet. Er wäre bereit, diesen Teil abzugeben, &#8220;uns reichen die restlichen 73000 Quadratmeter&#8221;, sagte Greimann am Mittwoch. Die Gewerbegebietspläne auf Achimer Seite seien gescheitert, weil die Stadt die notwendigen Grundstücke nicht kaufen konnte, erklärten die Grünen-Politiker.</p>
<p>Windenergie sei sehr lukrativ, so Greimann, ebenso wie Biogas. Dem Bau von Windrädern auf dem Gelände steht aber das Regionale Raumordnungsprogramm (RROP) des Landkreises entgegen, wonach ein Mindestabstand von drei Kilometern zwischen einzelnen Windparks einzuhalten ist. Die bestehenden Windräder hätten Bestandsschutz, erklärte der Kreistagsabgeordnete Axel Eggers. Dann werde es höchste Zeit umzudenken, regte der Achimer Ratsherr Michael Schröter an. Denn das RROP stamme noch aus der Zeit vor Fukushima. &#8220;Machen Sie Ihre Kalkulation erstmal ohne Windkraft&#8221;, riet Eggers dem Unternehmer, zumindest mal für die nächsten zehn Jahre bis zu einer Neuauflage des RROP.</p>
<p>Für die Biogas-Anlage, sagte Greimann, habe er sich bereits die Genossenschaft Heidesand in Scheeßel mit ihren 800 Mitgliedern ins Boot geholt. Die Landwirte sollen die Grundstoffe für die Anlage liefern. Ob Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen, Holzhackschnitzeln oder Abfällen produziert werde, ließ Greimann offen. Er möchte mit den Kommunen und Behörden still und harmonisch zu einem Ergebnis kommen, erläuterte er seine Strategie, &#8220;nicht auf die aggressive Art&#8221;. Notfalls, ergänzte er, könne er aber auch anders. Er möchte die Interessen der Landwirte berücksichtigen und bürgernahe Beteiligungen an der Anlage anbieten. Der Investor, der früher eine Spedition geleitet hat, griff die Kritik auf, die Biogasanlage könnte zu groß sein und eine sogenannte Vermaisung der Landschaft auslösen. Er könne sich einen Betrieb &#8220;mit verschiedenen Rohstoffen&#8221; vorstellen und zeige sich auch nicht abgeneigt, über die Verarbeitung von Tierabfällen nachzudenken, die nach Ansicht Michael Schröters eine hohe Energiedichte aufwiesen.</p>
<p>Er habe sich noch nicht festgelegt, wie die Biogasanlage betrieben werden soll. &#8220;Wenn wir wissen, was genehmigt wird, geht das Rechnen los&#8221;, gab sich Greimann offen, &#8220;wir gehen hier nicht mit der Brechstange ran.&#8221; Er könne mit grundsätzlicher Unterstützung der Grünen rechnen, fasste Axel Eggers das Meinungsbild zusammen, allerdings &#8220;müssten Sie an vielen Stellen noch konkreter werden.&#8221; Die Biogasanlage sei wegen ihres Dauerbetriebes eine reizvolle Alternative zu herkömmlichen Kraftwerken, so Michael Schröter, sie habe aber auch eine Reihe negativer Seiten.</p>
<p>© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Achimer Kurier Seite: 1 Datum: 26.08.2011</p>
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		<title>Treffen beim Ottersberger Bahnhof – ein Beispiel wie Wirtschaft, Kultur und Soziales zusammenpassen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 20:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Landratskandidat Martin Deter]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband Oyten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Treffen beim Ottersberger Bahnhof zeigten sich der grüne Landratskandidat Martin Deter und  die Spitzenkandidatin für den Wahlbereich Ottersberg/Oyten Karin Labinsky-Meyer beeindruckt über die Sanierung des Daches des Baudenkmales Ottersberger Bahnhofes.  Die Initiative für neues Wohnen hat gemeinsam mit dem Altbürgermeister Rebentisch (CDU) und anderen engagierten Menschen die Dachsanierung auf den Weg  gebracht.
Dieser Weg war steinig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Treffen beim Ottersberger Bahnhof zeigten sich der grüne Landratskandidat Martin Deter und  die Spitzenkandidatin für den Wahlbereich Ottersberg/Oyten Karin Labinsky-Meyer beeindruckt über die Sanierung des Daches des Baudenkmales Ottersberger Bahnhofes.  Die Initiative für neues Wohnen hat gemeinsam mit dem Altbürgermeister Rebentisch (CDU) und anderen engagierten Menschen die Dachsanierung auf den Weg  gebracht.</p>
<p>Dieser Weg war steinig, machte Herr Rebentisch deutlich und er fühlte sich nicht immer vom Kreistag unterstützt . Bei der Grünen Kreistagsfraktion war es allerdings von Beginn  an klar: Nur mit einer Sanierung des Daches ist das über hundertjährige Baudenkmal zu retten. Ende gut alles gut:  Der Kreistag bewilligte 7000,&#8211; Euro und eine Ausfallbürgschaft von 17.000 Euro. Der Landratskandidat  konnte sich überzeugen wie Sanierungsarbeiten  am Dach voranschreiten mit viel Eigenhilfe  und den heimischen Handwerksbetrieben.</p>
<p>„Das ist sehr gut angelegtes Geld&#8221; fand Martin Deter  und wunderte sich über die restriktive Haltung der Kreisverwaltung. In dem alten Bahnhof leben seit 20 Jahren immer wieder junge Menschen, denen der Verein Wohnungen zu günstigen Mieten  zur Verfügung stellt. Viele Künstler/innen leben hier  unter einem Dach: Maler, Schauspieler, Musiker. „Es ist ein Kreativpool&#8221;, der in den Lankreis und  über den Landkreis hinaus strahlt&#8221;, so Labinsky-Meyer. Martin Deter machte deutlich, dass hier grüne Kulturpolitik lebendig ist. Die Grünen wollen eine Identitäts- und sinnstiftende Kultur. Kulturinitiativen werden eher als lästige Antragssteller wahrgenommen, nicht als Träger wertvoller Beiträge heimischer Kultur. Die bisherige Förderung nach dem Gießkannenprinzip  wollen die Grünen ändern. Stattdessen soll ein kulturpolitischer Ratschlag initiert werden, in dem sich Vereine, engagierte Einzelpersonen,  Gemeinden und Institutionen treffen, um zu klären, ob es eine gemeinsame kulturelle Bedeutung  für den gesamten Landkreis gibt. Der kulturelle Ratschlag  soll Kriterien entwickeln. nach denen Kulturförderung auf Kreisebene in Zukunft bewilligt wird.</p>
<p>Das nächste Treffen mit dem Landratskandidaten Deter und der Kreistagskandidatin Labinsky-Meyer wird mit den Kandidaten der Grünen für den Rat in Oyten und Interessierten stattfinden. Der Termin ist Samstag, der <strong>13.August 2011</strong> ab 10.00 Uhr beim Einkaufszeintrum am Wehlacker. Die grünen Kandidaten/innen für den Rat der Gemeinde und Interessierte freuen sich auf anregende Diskussionen und Ideen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2076" href="http://www.blog.gruene-verden.de/2011/07/treffen-beim-ottersberger-bahnhof-%e2%80%93-ein-beispiel-wie-wirtschaft-kultur-und-soziales-zusammenpassen/otterrb-bahnhof-martin-deter-uklm/"><img class="size-medium wp-image-2076 alignleft" title="Ottersberger Bahnhof Martin Deter Karin Labinsky-Meyer" src="http://www.blog.gruene-verden.de/wp-content/uploads/2011/07/Otterrb-bahnhof-martin-deter-uklm-219x300.jpg" alt="Ottersberger Bahnhof Martin Deter Karin Labinsky-Meyer" width="219" height="300" /></a></p>
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		<title>Bericht Ortsverbandssitzung Oyten</title>
		<link>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/03/16/bericht-ortsverbandssitzung-oyten/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rasmus Grobe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverband Oyten]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommunalwahl 11.September 2011: Mehr Grün ins Oytener Rathaus
Auf ihrer letzten Ortsverbandssitzung standen Vorstandswahlen und  der  Hauptschwerpunkt die Kommunalwahl am 11. September 2011 auf der Tagesordnung. Kreistagsabgeordnete Karin Labinsky-Meyer erinnerte an die Schrecken dieses Tages von 2001 in New York  und wies auf die aktuellen Schrecken in Japan hin. Die Oytener Grünen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">Kommunalwahl 11.September 2011: Mehr Grün ins Oytener Rathaus</h4>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">Auf ihrer letzten Ortsverbandssitzung standen Vorstandswahlen und  der  Hauptschwerpunkt die Kommunalwahl am 11. September 2011 auf der Tagesordnung. Kreistagsabgeordnete Karin Labinsky-Meyer erinnerte an die Schrecken dieses Tages von 2001 in New York  und wies auf die aktuellen Schrecken in Japan hin. Die Oytener Grünen sind tief bestürzt über die Ereignisse in Japan. Atomreaktorkatastrophen, Tsunami und Erdbeben. Leider bestätigt sich: Atomenergie ist nicht beherrschbar! Der grüne Kampf gegen diese menschenverachtende Technik geht weiter. Die Oytener Grünen werden sich an Mahnwachen und Hilfsaktionen beteiligen. Sie werden weiter erneuerbare Energien  vorort einfordern. Den Aufschlag machte Ratsfrau Christine Hempel. Sie plädierte für einen Antrag an die Gemeinde, sich an der Stromausschreibung des Kreises zur Versorgung durch Ökostrom in der Kommune zu beteiligen.  Der Ortsverband begrüßte diesen Antrag ausdrücklich! <span id="more-1150"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">Obwohl es den Grünen – angesichts des sehr schweren Leids der Menschen in Japan- schwerfiel zur Tagesordnung zurückzukehren, wurde der Vorstand in seinem Amt bestätigt. Vorsitzende ist weiterhin Doris Schröder, Ortskassiererin ist Marlies Gerken aus Bassen. Christine Hempel aus Oyten wurde zur Wahlkampfkoordinatorin ernannt. Für die Kommunalwahl muss mehr Grün ins Rathaus, so formulierte die Versammlung ihr oberstes Ziel. Dennis Mankowski sprach sich für „Meine Kamagne“ aus. Auf der euen Onlineplattform <a href="http://www.gruene.de/meinekampagne">www.gruene.de/meinekampagne</a> können Menschen ihre Ideen  für ihre Gemeinde direkt einbringen. Die Ratsfrauen Gerken und Hempel berichteten über die vielen Gestaltungsmöglichkeiten in Oyten in der nächsten Wahlperiode wie beispielsweise Mitarbeit</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">bei 	Jugend, Soziales, Kultur, Sport</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">beim 	 Aufbau einer Integrierten Gesamtschule</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">bei 	der Dorferneuerung , Verkehrswegeplanung</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">bei 	der Ausgestaltung der Kitas</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">am 	runden Tisch Demokratie</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">um 	die Ökobilanz durch effiziente Nutzung erneuerbarer Energien , 	ökologischen Landbau, Direktvermarktung in Oyten zu verbessern</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">Für grüne Kommunalpolitik ist ein Parteibuch nicht Voraussetzung, sondern  durch Solidarität und gesellschaftlich Integration wird die direkte Demokratie in der Gemeinde weiterentwickelt und ein Zuhause für alle. Kommunalpolitik kann verändern und bewegen. Interessierte können sich bei Christine Hempel Telefon : 4207 7166 oder Karin Labinsky-Meyer 04207 2280 melden. Die nächste öffentliche Sitzung findet am 14. April 2011 um 19 Uhr statt.</p>
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