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	<title> &#187; Atomkraft</title>
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		<title>Bus zur Demo in Gorleben am 26.11.</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 09:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rasmus Grobe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Castor]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 26. November 2011; 09:00 bis 20:00. ] Gegen den letzten Castor-Transport aus La Hague nach Gorleben Ende November rufen die niedersächsischen Grünen gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen, Parteien, Gewerkschaften und Kirchen zu kreativen und friedlichen Protesten auf.
Der Zeitplan sieht momentan so aus, dass der Castor am Donnerstag, den 24.11., in Frankreich starten wird. Mit einer großen Südblockade soll versucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">26. November 2011</td></tr><tr><td class="ec3_start">09:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20:00</td></tr></table><p>Gegen den letzten Castor-Transport aus La Hague nach Gorleben Ende November rufen die niedersächsischen Grünen gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen, Parteien, Gewerkschaften und Kirchen zu kreativen und friedlichen Protesten auf.</p>
<p>Der Zeitplan sieht momentan so aus, dass der Castor am Donnerstag, den 24.11., in Frankreich starten wird. Mit einer großen Südblockade soll versucht werden, den Zug schon im Süden aufzuhalten.</p>
<p>Am Samstag, den 26.11., findet ab 12.30 Uhr eine Großdemonstration in Dannenberg statt.</p>
<p>Die Grünen vom Ortsverband Achim haben dazu einen Bus organisiert. &#8211; Abfahrt ab Achim, Bahnhof Nordseite am 26.11. um 09.00 Uhr &#8211; Der Bus fährt über Verden und hält um 09.20 Uhr am Bahnhof</p>
<p>Anmeldung für Zustieg in Achim bei Silke Thomas (email: <a href="mailto:Silke.Thomas@Gruene-achim.de">Silke.Thomas@Gruene-achim.de</a> oder Tel 04202 500803 (evtl AB))</p>
<p>Anmeldung für Zustieg in Verden bei Werner Meincke (Tel. 04231-64326 oder <a href="mailto:meincke.ver@t-online.de">meincke.ver@t-online.de</a>)</p>
<p>Je nachdem, wo sich der Zug an diesem Tag befindet, werden eventuell parallel und definitiv im Anschluss daran weitere Widerstandsaktionen statt.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.ausgestrahlt.de/">http://www.ausgestrahlt.de/</a></p>
<p><a href="https://www.x-tausendmalquer.de/">https://www.x-tausendmalquer.de/</a></p>
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		<title>Grüne gut für die Kreistagswahl aufgestellt</title>
		<link>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/06/24/grune-gut-fur-die-kreistagswahl-aufgestellt/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rasmus Grobe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalwahlkampf 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Landratskandidat Martin Deter]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Landratskandidat]]></category>
		<category><![CDATA[Landratswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Deter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Martin Deter: „Sehr viel positive               Resonanz“ / Entschlosseneres Auftreten von Bundespartei               bei Atompolitik               [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h4>Martin Deter: „Sehr viel positive               Resonanz“ / Entschlosseneres Auftreten von Bundespartei               bei Atompolitik               gefordert</h4>
<p><strong>Verden/Landkreis. Der Grüne Kreisverband               hat am Mittwoch auf seiner Kreismitgliederversammlung in               Langwedel die Listen für die Kreistagswahl am 11.               September aufgestellt und               die Eckpunkte des Wahlprogramms für die Kreistagswahl               beschlossen. Auf der               Versammlung berichtete Martin Deter anschließend von               zahlreichen positiven               Erfahrungen bei seinem Landratswahlkampf. Mit Hinblick auf               die am Samstag in               Berlin stattfindende Bundesdeligiertenkonferenz stimmte               der Kreisverband am               späten Abend für ein entschlosseneres Auftreten der               Bundespartei bezüglich der               von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzesentwürfe zum               Atomausstieg.</strong></p>
<p>Mit ihren             Listen sei die Partei sehr gut für die             Kreistagswahl aufgestellt,“ so Ulla Schobert,             Fraktionsvorsitzende und             Mitglied des Kreisvorstands. Nie zuvor habe die Partei so             viele Kandidatinnen             und Kandaten aufgestellt. In allen Wahlbereichen steht eine             Frau auf             Listenplatz 1 und es gebe eine gute Mischung auf erfahrenen             KommunalpolitikerInnen und neuen KandidatInnen.</p>
<p>Die Liste für             den Wahlbereich Verden/Dörverden wird             angeführt von Ulla Schobert und Martin Deter. Ferner stehen             zur Wahl: Ehler             Lohmann, Heinrich Wessel, Doris Gerken, Stefan Okrongli, Gesine Ahlers,             Walter Franzmeier, Marta Wilkowska, Jürgen             Stahlke und Rasmus Grobe.</p>
<p>Für den             Wahlbereich Achim kandidieren Susanne Hüneke, Axel             Eggers, Joachim Schweers, Boris Berthelmann, Michael             Schröter, Gabi Sommer und Peter             Bertram.</p>
<p>Für den             Wahlbereich Langwedel/Thedinghausen/Kirchlinteln             stellen sich zur Wahl: Petra Krüler, Frank-Peter Seemann,             Reinhard             Schröder, Norbert Svenson, Günter Köhler, Karl-Heinz             Glander, Norbert Krüler,             Volkhard Rippe und Harald Hemmje.</p>
<p>Für den             Wahlbereich Oyten/Ottersberg wird die Liste von             Karin Labinsky-Meyer und Erich von Hofe angeführt. Auf den             weiteren Plätzen             kandidieren Reena Saschova, Ludwig Schwarz, Angela Hennings,             Rolf Dohrmann,             Erika Janzon, Jakob Mitzlaff, Herbert Kaiser und Thomas             Sprengel.</p>
<p>Die Versammlung             beschloss ferner die Eckpunkte des             Kreistagswahlprogramms. „Grüne Politik zeichnet sich durch             Bürgernähe,             Transparenz und Mitbestimmung aus. Bündnis 90/Die Grünen“             stehen für             Klima- und Umweltschutz, soziale Teilhabe,             Chancengleichheit, Geschlechter- und             Generationengerechtigkeit,“ heißt es in der Präambel des             Programms, das             von den Spitzenkandidatinnen und – kandidaten der vier             Wahlbereiche jetzt             noch im Detail präzisiert und im Juli der Öffentlichkeit             vorgestellt werden             soll.</p>
<p>Landratskandidat             Martin Deter berichtete auf der Versammlung             von vielen positiven Erfahrungen seines Landratswahlkampfes.             Er erfahre viel             Zuspruch für seine Kandidatur. Bis zur Wahl seien zahlreiche             Betriebsbesichtigungen, Diskussionsveranstaltungen und             Bürgergespräche geplant.</p>
<p>Am Ende ihrer Versammlung beschäftigte               sich der Grüne               Kreisverband mit der Vorbereitung der               Bundesdelegiertenkonferenz der Partei am               Samstag zum Thema Atomausstieg. Nach lebhafter Debatte               stimmten die Kreisgrünen               mit großer Mehrheit für ein entschlosseneres Auftreten der               Partei bezüglich der               von der Bundesregierung vorgelegten Gesetze zum               Atomausstieg. Der Delegierte               des Kreisverbandes kündigte an, dass er dem Votum               entsprechend abstimmen werde.               „Viele von uns haben in den letzten Wochen und Monaten für               einen               schnellen Atomausstieg demonstriert und wir haben als               Partei gesagt, dass wir               bis 2017 aussteigen wollen und auch gezeigt wie das geht,“               so               Kreisvorstandssprecher Rasmus Grobe. Das               bedeute aber nicht, dass die Rücknahme der von der               schwarz-gelben Bundesregierung beschlossenen               Laufzeitverlängerung und der Rückkehr zum unter Rot-Grün               begonnenen Atomausstieg nicht begrüßt werde. Nur könne der               Ausstieg schneller erfolgen und vor allem seien für eine               nachhaltige Energiewende andere und weitergehende               Maßnahmen nötig. Insbesondere die Dezentralieriung der               Energieversorgung sei dabei ein Schlüssel, den die               Kreisverdener Grünen auch im Kommunalwahlkampf betonen               wollen.</p>
</div>
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		<title>Grüne Ottersberg/Fischerhude rufen zur Teilnahme an der Anti-Atom-Demo in Ottersberg auf</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 07:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OV-Ottersberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband Ottersberg]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, dem 6. Juni 2011 findet in Otterberg um 18:00 eine Demonstation unter dem Motto &#8216;Erneuerbare Energien&#8217; statt. Der Veranstalter ist das Aktionsbündnis Ottersberg.
Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Gedenkminute an die gefährdete Umwelt und die Menschen in und um Fukushima. Anschließend wird es einen Demonstrationszug durch Ottersberg geben.
Bündnis 90 / Die Grünen Ottersberg-Fischerhude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 6. Juni 2011 findet in Otterberg um 18:00 eine Demonstation unter dem Motto &#8216;Erneuerbare Energien&#8217; statt. Der Veranstalter ist das Aktionsbündnis Ottersberg.</p>
<p>Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Gedenkminute an die gefährdete Umwelt und die Menschen in und um Fukushima. Anschließend wird es einen Demonstrationszug durch Ottersberg geben.</p>
<p>Bündnis 90 / Die Grünen Ottersberg-Fischerhude rufen vor dem Hintergrund der aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung zum Atomausstieg zur Teilnahme an der Demonstration auf. Die Absichtserklärung der Bundesregierung zum Atomausstieg ist nicht befriedigend. Dies sind die Kritikpunkte:</p>
<p>Investitionen in erneuerbare Energien</p>
<p>Es stellt sich die Frage, ob bis 2021/22 in ausreichendem Maße in alternative Kraftwerke investiert wird, wenn der Strom daraus nicht eingespeist werden kann, weil die Leitungen noch immer mit Atomstrom verstopft sind.</p>
<p>Kohlekraftwerke</p>
<p>Als im Herbst 2010 die Laufzeitverlängerung beschlossen wurde, hatte die Regierung einen Ausbau der erneuerbaren Energien auf 35 Prozent bis zum Jahr 2020 anvisiert. An dieser Zahl hat sich jetzt, nach Rücknahme der Laufzeitverlängerung, nichts geändert. Das bedeutet: Gegenüber dem Szenario der Laufzeitverlängerung produzieren die AKWs weniger Strom, die Erneuerbaren sollen diese Lücke aber nicht ausgleichen. Woher soll der Strom also kommen? Es sieht ganz so aus, würde die Regierung hier auf Kohlekraftwerke setzen. Es muss wohl nicht betont werden, dass Kohlekraftwerke CO2-Schleudern sind. Aus Gründen des Klimaschutzes ist das ein absoluter No-Go! Keine neuen Kohlekraftwerke!</p>
<p>Zeitpunkt</p>
<p>Die Nutzung der Atomenergie wird von einer Mehrheit der Deutschen abgelehnt. Der „Stern“ hat in einer Umfrage ermittelt, dass 56 Prozent dafür sind, die Kraftwerke sofort oder spätestens in fünf Jahren abzuschalten. Greenpeace und Bündnis 90 / Die Grünen haben in detaillierten Studien nachgewiesen, dass ein Ausstieg aus der Atomenergie bis 2015 bzw. 2017 (ohne den Bau weiterer Kohlekraftwerke) machbar wäre. Die Ethikkommission hat gesagt, dass ein Ausstieg bis 2021 möglich ist, sie hat aber nicht gesagt, dass er nicht früher abgeschlossen sein kann. Der Ausstiegstermin 2021/22 ist willkürlich und zu spät.</p>
<p>Gesellschaftlicher Konsens</p>
<p>Angekündigt hatte die Regierung, dass ihre Entscheidungen zur Energiewende auf der Basis eines möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens basieren sollte. Bislang wurden weder die Oppositionsparteien, noch die Länder, noch Greenpeace, BUND, Anti-AKW-Bewegung etc. konkret in den Entscheidungsprozesse oder zu Gesprächen eingeladen. Sie wurden lediglich darüber informiert, was Merkel, Rösler, Seehofer und Co. ausgeklüngelt haben. Und auch der Bundesrat soll im Gesetzgebungsprozess wieder einmal umgangen werden. Soviel zum Thema Demokratieverständnis. Von gesellschaftlichem Konsens keine Spur.</p>
<p>Standby</p>
<p>Einer der alten Meiler, die aufgrund des Moratoriums abgeschaltet sind, soll in einen Standby-Modus versetzt werden, um zur Not, wenn man denn mal dringend Energie braucht, dieser alte Schrottmeiler wieder aktiviert werden kann. Weder kostentechnisch, noch ökologisch, noch technisch gesehen macht das Sinn. AKWs können nicht mal eben aus-, und dann bei Bedarf ganz schnell wieder eingeschaltet werden.</p>
<p>Unnötige Gefährung</p>
<p>Ein Ausstieg in 2011/12 bedeutet, dass die Bevölkerung und die Umwelt ohne nachvollziehbaren Grund länger als erforderlich einer unnötigen Gefährdung ausgesetzt werden.</p>
<p>Planungssicherheit</p>
<p>Es gibt keine klaren und verbindliche Abschaltdaten für die einzelnen AKWs. Stattdessen droht wieder eine Trickserei mit der Übertragung von Restlaufzeiten. Die verfügbaren Informationen hierzu sind noch vage, aber im schlimmsten Fall könnte daraus folgen, dass AKWs länger als bis 2012 laufen werden.</p>
<p>Weitere Infos zur Demo findet ihr auf der Website des <a href="http://www.aktion-ottersberg.de" target="_blank">Aktionsbündnisses Ottersberg</a>.</p>
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