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	<title> &#187; Bildung</title>
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		<title>Elternbefragung zur Angebotsschule IGS in Oyten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 20:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rasmus Grobe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreistagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Countdown läuft bis zum 4. März / CDU verharrt in IGS feindlichen Positionen / Konsens geht anders!
Auf ihrer Kreismitgliederversammlung  am 4.3.2011 berichteten die Kreistagsabgeordneten Erich von Hofe , Gesamtschullehrer an der integrierten Gesamtschule in Osterholz  und Karin Labinsky-Meyer  schulpolitische Sprecherin der Fraktion über die Elterninformationsveranstaltungen in Achim, Ottersberg und Oyten zur Einrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Countdown läuft bis zum 4. März / CDU verharrt in IGS feindlichen Positionen / Konsens geht anders!</h4>
<p>Auf ihrer Kreismitgliederversammlung  am 4.3.2011 berichteten die Kreistagsabgeordneten Erich von Hofe , Gesamtschullehrer an der integrierten Gesamtschule in Osterholz  und Karin Labinsky-Meyer  schulpolitische Sprecherin der Fraktion über die Elterninformationsveranstaltungen in Achim, Ottersberg und Oyten zur Einrichtung einer integrierten Gesamtschule in Oyten . Auf den Versammlungen wurde die große Verunsicherung der Eltern über den Wust von weiterführenden Schulen im Landkreis deutlich. Einerseits wollen zwar  immer mehr Eltern die integrierte Gesamtschule IGS als alternative zum gegliederten Schulsystem, weil sie die Schullaufbahn bis zur 10. Klasse offenhält und weil sie alternative Wege zum Abitur enthält. Andererseits werden die Eltern durch die von der CDU Landesregierung geplante nunmehr achte Schulform: die Oberschule vollständig verwirrt.<span id="more-1098"></span><br />
Trotz des einstimmigen Beschlusses des Gemeinderates und des Kreistages zur Errichtung einer IGS in Oyten tourt der CDU Landtagsabgeordnete Herr Hogrefe durch den Landkreis, um  für die so genannte Oberschule zu werben, von der bisher keiner weiß, wie sie konzipiert werden soll. „Ein Konsens sieht anders aus „, so Labinsky-Meyer  So blieben auch die Fragen der Eltern zur neuen Schulform Oberschule in den Informationsveranstaltungen unbeantwortet. Anstatt Niedersachsens  Schulchaos zu entwirren, musste der Landrat den Eltern mitteilen, dass die Landesschulbehörde sich außerstande fühlte, die Eltern über die Oberschule zu informieren, da es keinerlei gesetzliche Grundlagen gäbe.  „Die Oberschule ist ein Plagiat“, machte  Labinsky-Meyer deutlich, denn diese Schulform gab es bereits  bis 2003,  Hauptschule und Realschule durften unter einem Dach zusammenarbeiten. Die Grünen bekräftigten erneut die Notwendigkeit zur Gründung einer Gesamtschule . Denn durch das gemeinsame Lernen in der IGS erreichen viel mehr Kinder einen besseren Schulabschluss. Der Referent Professor von Saldern informierte auf den Veranstaltungen, dass  bis zu 54% der IGS Schülerschaft den erweiterten Schulabschluss erreicht und somit die Zugangsberechtigung zur Oberstufe. Das zeugt von  enormer Leistungsfähigkeit der IGS, denn nur knapp ein Drittel der Schüler/innen wird mit Gymnasialempfehlung eingeschult, dabei werden die Abschlüsse an einer Gesamtschule keineswegs „verschenkt“, denn auch sie unterliegen den landesweiten Standards, schreiben also die niedersachsenweiten zentralen Abschluss- und Abiturarbeiten.<br />
Erich von Hofe unterstrich noch einmal die Wichtigkeit, dass alle angeschriebenen Eltern im Landkreis von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen und sich an der Umfrage beteiligen sollten. “Eltern, die für die IGS stimmen sind allerdings nicht verpflichtet, ihre Kinder auch tatsächlich dort anzumelden“, so der Gesamtschullehrer. Aber die Eltern, die sich für eine IGS aussprechen, tragen dazu bei, dass auch im Landkreis Verden längeres gemeinsames Lernen möglich wird. Karin Labinsky-Meyer verdeutlichte: „Länder an der Pisatabellenspitze sortierten die Kinder nicht nach Klasse vier. Leistungsstarke und leistungsschwächere Kinder lernen voneinander ohne dass das Leistungsniveau oder Spitzenleistungen leiden müssten“.<br />
Die Grünen weisen  auf die Elterninformationsveranstaltung in der Grundschule Baden, Holzbaden 6, am Dienstag, den 1.März 2011 um 19:30 hin. Gleichzeitig bieten sie bis zum 4. März ein Infotelefon unter 04207 2280 an.</p>
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		<title>Verdener Gespräch: Zukunftsfähigkeit der neuen Oberschule?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rasmus Grobe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Verdener Gespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist das neue Modell der Oberschule die zukunftsweisende Antwort zur bisher heftig geführten Schulstrukturdebatte und geeignet verlässlich Ruhe in die niedersächsische Schullandschaft zu bringen?
Die Forderung des Landeselternrats nach einem tragfähigen Schulkonsens über die nächste Landtagswahl hinaus findet eine breite Unterstützung unterschiedlichster Bildungsakteure, des Städte- und Gemeindebundes sowie der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
Der niedersächsische Kultusminister Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das neue Modell der Oberschule die zukunftsweisende Antwort zur bisher heftig geführten Schulstrukturdebatte und geeignet verlässlich Ruhe in die niedersächsische Schullandschaft zu bringen?<br />
Die Forderung des Landeselternrats nach einem tragfähigen Schulkonsens über die nächste Landtagswahl hinaus findet eine breite Unterstützung unterschiedlichster Bildungsakteure, des Städte- und Gemeindebundes sowie der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.<br />
Der niedersächsische Kultusminister Dr. Bernd Althusmann setzt für die CDU/FDP-Landesregierung auf ein Zwei-Säulenmodell. Das Gymnasium mit dem Turbo-Abitur nach 12 Jahren bleibt unangetastet. Daneben soll es unter dem neuen Namen Oberschule eine Zusammenfassung von Haupt- und Realschule geben, ergänzt um einen gymnasialen Zweig. Kritiker halten dem entgegen, dass sich hinter der Benennung „Oberschule“ eine seit langem bestehende, quasi baukastenmäßig sich zusammensetzende Schulform, die Kooperative Gesamtschule, verbirgt.<span id="more-1021"></span>Bündnis 90/Die Grünen teilen den seit langem andauernden Protest des Landeselternrats zur Ungleichbehandlung bei der Einrichtung von Integrierten Gesamtschulen und zukünftigen Oberschulen als Regelschulen. Für die Bildung von Integrierten Gesamtschulen, IGS`n, wird trotz allgemein zurückgehender Schülerzahlen auf Grund des demografischen Wandels von der Fünfzügigkeit nur eingeschränkt abgesehen, während Oberschulen zwei- bzw. bei Aufnahme eines gymnasialen Zweigs dreizügig angeboten werden sollen. Zudem ist für die Oberschule eine deutlich bessere Ausstattung vorgesehen, die die ideologisch motivierte Ungleichbehandlung weiter manifestiert (erweitertes Ganztagsangebot, sozialpädagogische Betreuung, kleinere Klassen). Die Landesregierung möchte insbesondere in ländlichen Gebieten mit der Oberschule ein attraktives Angebot zum Erhalt von Schulstandorten machen. Dieses Angebot geht ganz bewusst auf Kosten der von Elterninitiativen gewünschten Integrierten Gesamtschulen und ist gleichzeitig eine Absage an eine veränderte Lernkultur, die geprägt ist durch ein Miteinander in integrativen Lernprozessen. Die Herausforderungen der Zukunft liegen in einer Pädagogik der Vielfalt. Die derzeit größte pädagogische und gesellschaftliche Aufgabe besteht in der Umsetzung der Inklusion auf allen Ebenen. Der Verdener Kita-Bereich geht beispielgebend voran. Inklusion ist inzwischen rechtsverbindlich und einklagbar. Für den schulischen Bereich bedeutet dieses, dass alle Kinder, gleich welcher Herkunft, welcher Kultur und Nationalität, welcher Religion, welchen Geschlechts, ob behindert oder nicht, gemeinsam vor Ort ihre Schule besuchen. Abkehr genommen werden muss von einer Aussonderungs- und Abschulungspraxis. Es gilt alle Kinder willkommen zu heißen, im Sinne einer wertschätzenden Haltung und Annahme. Die Regelschullehrkräfte werden in dieser Arbeit  von FörderschullehrerInnen unterstützt. Umfassende Lehrerfortbildungen für eine veränderte Pädagogik sind geplant und erforderlich, um auf hohem differenzierendem Niveau arbeiten zu können. Für die geplanten Oberschulen lässt sich feststellen, dass Inklusion auf Grund der Aufteilung in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik nicht gelingen kann, denn auch die Realschüler und potentiellen Abiturienten sind in den inklusiven Prozess einzubeziehen. Der Etikettenschwindel ist erkannt. Die politische Forderung von Bündnis 90/Die Grünen lautet, Gleichbehandlung der IGS`n, Abitur nach Klasse 13 an IGS`n und Oberschulen sowie eine Reform der Gymnasien.</p>
<p>Bärbel Rater, Ratsmitglied Stadtrat Verden, Bündnis 90/Die Grünen</p>
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		<title>Kreisgrüne trafen Bürgermeister zur Errichtung einer IGS Oyten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 16:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rasmus Grobe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreistagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband Oyten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oyten. Der Rat hat sich für eine integrierte Gesamtschule in  Oyten ausgesprochen. Die grüne Kreistagsfraktion, Ratsgrüne und Vertreter der Gesamtschulinitiative berieten gemeinsam mit Bürgermeister Cordes über Orientierungspunkte einer Gründung. „Alle freuten sich darüber, dass in Zukunft auch Kinder unseres Landkreises  Verden in einer Gesamtschule lernen können“, so Karin Labinsky-Meyer schulpolitische Sprecherin der Kreisgrünen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">Oyten. Der Rat hat sich für eine integrierte Gesamtschule in  Oyten ausgesprochen. Die grüne Kreistagsfraktion, Ratsgrüne und Vertreter der Gesamtschulinitiative berieten gemeinsam mit Bürgermeister Cordes über Orientierungspunkte einer Gründung. „Alle freuten sich darüber, dass in Zukunft auch Kinder unseres Landkreises  Verden in einer Gesamtschule lernen können“, so Karin Labinsky-Meyer schulpolitische Sprecherin der Kreisgrünen. „Was Gesamtschulen angeht, bilde der Landkreis Verden einen der wenigen weißen Flecken auf der Landkarte. Im Landkreis Schaumburg hingegen sei die Integrierte Gesamtschule(IGS) schon fast flächendeckend eingeführt. Um so mehr sei der jüngste Einsatz der Oytener für eine solche Schule in ihrem Ort  zu loben“,  hob der frühere Schulamtsdirektor im Namen der Gesamtschulinitiative am Montagabend hervor. „Bevor es konkret wird und der Landkreis die IGS beantragt, muss eine Elternbefragung organisiert werden,“ erläuterte Manfred Cordes, „Es werde noch einige Zeit ins Land gehen. Auf einer ersten Infoveranstaltung sei das Elterninteresse jedoch beeindruckend gewesen,“ so Cordes.</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">Ratsfrau Christine Hempel wies darauf hin, dass vor der Elternbefragung dringend die Eltern über die Schulstruktur informiert werden müssen, denn in Niedersachsen gibt es einen Wust aus weiterführenden Schulen. Anstatt das Chaos zu entwirren, plant die Landesregierung nun eine achte Schulform einzuführen: Die Oberschule. „Die Verwirrung bei den Eltern ist groß.“  stimmte Cordes zu : „Hier werden Nebelkerzen gezündet.“ Kreispolitiker Erich von Hofe erläuterte, dass die Oberschule keine Alternative zur IGS darstelle, weil die Kinder wie gehabt ab Klasse fünf entsprechend der bisherigen Schularten aussortiert würden.“</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.49cm;">Karin Labinsky-Meyer hielt der Landesregierung vor: “Konsens geht anders!  CDU und vor allem die FDP verharrt in IGS – feindlichen Positionen. Die Mogelpackung Oberschule ist kein Zukunftsmodell. Denn immer mehr Eltern wollen für ihre Kinder eine Schullaufbahn, die alle Wege bis zur 10.  Klasse offenhält. Der Druck in den Grundschulen steigt. Welche Empfehlung wird ihr Kind erhalten? Welche Chancen hat es für das spätere Leben? Mit welchen Kindern wird ihr Kind jeden Tag spielen? Ebenso macht der Druck am Gymnasium maches Kind krank. Deshalb wünschen Eltern den offenen Weg in einer IGS mit Entscheidung nach der 10.Klasse. Durch das gemeinsame Lernen erreichen viel mehr Kinder einen besseren Schulabschluss,“ so die Kreisgrüne.</p>
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