﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title> &#187; Energie</title>
	<atom:link href="http://www.blog.gruene-verden.de/tag/energie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blog.gruene-verden.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Dec 2011 07:38:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Kritik und Unterstützung für Energiepark</title>
		<link>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/08/30/kritik-und-unterstutzung-fur-energiepark/</link>
		<comments>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/08/30/kritik-und-unterstutzung-fur-energiepark/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahlkampf 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband Oyten]]></category>
		<category><![CDATA[Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Oyten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gruene-verden.de/?p=2494</guid>
		<description><![CDATA[Kritik und Unterstützung für Energiepark
Fritz Greimann möchte die Raketenstation Embsen umgestalten  Gespräch mit Oytener und Achimer Grünen 
Von Ulrich Tatje Achim/Oyten.
Am liebsten möchte Fritz Greimann (74), Eigentümer der 100000 Quadratmeter großen ehemaligen Raketenstation auf der Grenze zwischen Embsen und Oyten, auf dem Gelände einen Energiepark bauen. Mit Windrädern, einer Biogasanlage und ergänzenden Photovoltaik-Modulen. Der Syker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kritik und Unterstützung für Energiepark</h2>
<h3>Fritz Greimann möchte die Raketenstation Embsen umgestalten  <br />Gespräch mit Oytener und Achimer Grünen <br /><img src="http://www.gruene-achim.de/resources/_wsb_493x341_Besichtigung-Raketenstation.jpg" alt="" width="493" height="341" align="middle" border="1" hspace="0" vspace="0" /></h3>
<p>Von Ulrich Tatje Achim/Oyten.</p>
<p>Am liebsten möchte Fritz Greimann (74), Eigentümer der 100000 Quadratmeter großen ehemaligen Raketenstation auf der Grenze zwischen Embsen und Oyten, auf dem Gelände einen Energiepark bauen. Mit Windrädern, einer Biogasanlage und ergänzenden Photovoltaik-Modulen. Der Syker Unternehmer weiß aber um die Schwierigkeiten. &#8220;Wir bauen das, was man uns genehmigt&#8221;, sagte Greimann bei einem Informationsgespräch mit Grünen aus Achim und Oyten. Die Greimann &amp; Lorenz Grundstücks und Verwaltungs GbR hatte im Mai bei der Zwangsversteigerung des Geländes den Zuschlag bekommen. Seit zwei Jahren arbeiteten er und seine Mitstreiter an dem Projekt, sagte Greimann am Mittwoch bei einem Ortstermin mit grünen Kommunalpolitikern aus Achim und Oyten. Er wisse dank eines umfangreichen Gutachtens genau über die 1968 gebaute und 25 Jahre später außer Betrieb gegangene Raketenstation Bescheid. Jetzt sei er dabei, das Gebiet neu zu beplanen.</p>
<p>Die Gemeinde Oyten und die Stadt Achim hatten geplant, die ehemalige Raketenstation in ein großes, gemeinsames Gewerbegebiet zu integrieren. Rund ein Viertel der Greimann-Immobilie liegt auf Oytener Gebiet. Er wäre bereit, diesen Teil abzugeben, &#8220;uns reichen die restlichen 73000 Quadratmeter&#8221;, sagte Greimann am Mittwoch. Die Gewerbegebietspläne auf Achimer Seite seien gescheitert, weil die Stadt die notwendigen Grundstücke nicht kaufen konnte, erklärten die Grünen-Politiker.</p>
<p>Windenergie sei sehr lukrativ, so Greimann, ebenso wie Biogas. Dem Bau von Windrädern auf dem Gelände steht aber das Regionale Raumordnungsprogramm (RROP) des Landkreises entgegen, wonach ein Mindestabstand von drei Kilometern zwischen einzelnen Windparks einzuhalten ist. Die bestehenden Windräder hätten Bestandsschutz, erklärte der Kreistagsabgeordnete Axel Eggers. Dann werde es höchste Zeit umzudenken, regte der Achimer Ratsherr Michael Schröter an. Denn das RROP stamme noch aus der Zeit vor Fukushima. &#8220;Machen Sie Ihre Kalkulation erstmal ohne Windkraft&#8221;, riet Eggers dem Unternehmer, zumindest mal für die nächsten zehn Jahre bis zu einer Neuauflage des RROP.</p>
<p>Für die Biogas-Anlage, sagte Greimann, habe er sich bereits die Genossenschaft Heidesand in Scheeßel mit ihren 800 Mitgliedern ins Boot geholt. Die Landwirte sollen die Grundstoffe für die Anlage liefern. Ob Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen, Holzhackschnitzeln oder Abfällen produziert werde, ließ Greimann offen. Er möchte mit den Kommunen und Behörden still und harmonisch zu einem Ergebnis kommen, erläuterte er seine Strategie, &#8220;nicht auf die aggressive Art&#8221;. Notfalls, ergänzte er, könne er aber auch anders. Er möchte die Interessen der Landwirte berücksichtigen und bürgernahe Beteiligungen an der Anlage anbieten. Der Investor, der früher eine Spedition geleitet hat, griff die Kritik auf, die Biogasanlage könnte zu groß sein und eine sogenannte Vermaisung der Landschaft auslösen. Er könne sich einen Betrieb &#8220;mit verschiedenen Rohstoffen&#8221; vorstellen und zeige sich auch nicht abgeneigt, über die Verarbeitung von Tierabfällen nachzudenken, die nach Ansicht Michael Schröters eine hohe Energiedichte aufwiesen.</p>
<p>Er habe sich noch nicht festgelegt, wie die Biogasanlage betrieben werden soll. &#8220;Wenn wir wissen, was genehmigt wird, geht das Rechnen los&#8221;, gab sich Greimann offen, &#8220;wir gehen hier nicht mit der Brechstange ran.&#8221; Er könne mit grundsätzlicher Unterstützung der Grünen rechnen, fasste Axel Eggers das Meinungsbild zusammen, allerdings &#8220;müssten Sie an vielen Stellen noch konkreter werden.&#8221; Die Biogasanlage sei wegen ihres Dauerbetriebes eine reizvolle Alternative zu herkömmlichen Kraftwerken, so Michael Schröter, sie habe aber auch eine Reihe negativer Seiten.</p>
<p>© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Achimer Kurier Seite: 1 Datum: 26.08.2011</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/08/30/kritik-und-unterstutzung-fur-energiepark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verdener Gespräch: Energiewende! Nicht nur reden &#8211; machen</title>
		<link>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/05/06/verdener-gesprach-energiewende-nicht-nur-reden-machen/</link>
		<comments>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/05/06/verdener-gesprach-energiewende-nicht-nur-reden-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 20:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rasmus Grobe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband Verden]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Verdener Gespräch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gruene-verden.de/?p=1287</guid>
		<description><![CDATA[Der Ausstieg aus der Atomenergie und der damit verbundene Beginn der Energiewende sind derzeit in aller Munde. Vertreter nahezu aller politischer Richtungen fordern den Ausbau regenerativer Energieerzeugung. Mitunter wirkt es erstaunlich, wer da noch alles auf den bereits in voller Fahrt befindlichen Zug aufspringt. Doch was müssen wir in Verden eigentlich machen, um wirklich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Der Ausstieg aus der Atomenergie und der damit verbundene Beginn der Energiewende sind derzeit in aller Munde. Vertreter nahezu aller politischer Richtungen fordern den Ausbau regenerativer Energieerzeugung. Mitunter wirkt es erstaunlich, wer da noch alles auf den bereits in voller Fahrt befindlichen Zug aufspringt. Doch was müssen wir in Verden eigentlich machen, um wirklich die Energiewende voranzutreiben und nicht nur Lippenbekenntnisse zu verbreiten?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen im Verdener Stadtrat hat bereits am 14.10.2008 einen umfassenden Antrag zur Beschlussfassung im Rat der Stadt Verden gestellt. Dieser Antrag beinhaltet unter anderem die Unterstützung der verstärkten Installation von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) und Mini-Blockheizkraftwerken (BHKW) in dafür geeigneten Gebäuden und die Steuerung dieser Anlagen über ein virtuelles Kraftwerk. Blockheizkraftwerke, besonders in der Form von Mini-BHKW, sind die ideale Ergänzung zu den erneuerbaren Energieträgern Sonne, Wind und Wasser. Es ist unbestreitbar, dass Energie aus Sonne und Wind nicht ständig und Energie aus Wasserkraft nicht überall verfügbar ist. Solange keine Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energien in ausreichender Form zur Verfügung stehen, müssen also Lösungen zur Deckung einer möglichen Lücke geschaffen werden. Diese Lückenfüller müssen schnell hochgefahren werden können und sollten auch schnell wieder abschaltbar sein. Diese Möglichkeit bieten Großkraftwerke nicht. Ein Atom- oder Kohlekraftwerk kann nicht mal eben an- oder abgeschaltet werden. Ein BHKW schon. Es muss also nur dann Strom produziert werden, wenn er tatsächlich benötigt wird und wenn aus erneuerbaren Quellen die ausreichende Menge nicht bereitgestellt werden kann. Da diese Kleinanlagen dezentral, das heißt in der Nähe der Verbraucher, aufgestellt werden können, entfällt auch noch der sehr verlustreiche Transport des Stromes über weitreichende Überlandleitungen. Wenn viele dieser dezentralen Kleinanlagen über eine gemeinsame Leitstelle gesteuert werden können, spricht man von einem virtuellen Kraftwerk.<span id="more-1287"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bereits 100.000 gasbetriebener BHKW, die in dieser Form zu einem virtuellen Großkraftwerk zusammengeschlossen werden, haben eine Kapazität von bis zu 2.000 Megawatt. Das entspricht der Leistung von 2 Atomkraftwerken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Diese dezentralen „Großkraftwerke“ stellen daher die tatsächliche Brückentechnologie dar und schließen, auf umweltfreundliche Weise, die Lücke der witterungsabhängigen erneuerbaren Energieerzeugung durch Solar- und Windkraftanlagen. Grüne Politik, die darauf baut das unsere Energieversorgung auch ohne zusätzlichen Bau von Kohlekraftwerken und ohne Atomkraftwerke sichergestellt werden kann, ist damit heute unverzichtbarer denn je zuvor. Grüne Politik setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass das von der Bundesregierung eingestellte Förderprogramm für Mini-BHKW sofort wieder ins Leben gerufen wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Damit in Verden die vom Rat der Stadt beschlossene nachhaltige Reduzierung des CO2-Ausstoßes und die wachsende Unabhängigkeit der Stadtwerke von den großen Energiekonzernen umgesetzt werden kann, bedarf es also konkreter Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele. Und da Verden das nicht allein schaffen kann, bedarf es der Zusammenarbeit mit den umliegenden Städten und Gemeinden, mit deren politischen Gremien, deren Energieunternehmen und deren Energieverbrauchern. Das ist eine Aufgabe, die jetzt auch auf Kreisebene angepackt werden muss.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Energiepolitik, insbesondere umweltfreundliche Energiepolitik, führt immer stärker zu dezentralen Lösungen in der Energieerzeugung. Daher wird Energiepolitik in Zukunft zu einem erheblichen Teil auf kommunaler Ebene, in den Stadträten und Kreistagen stattfinden. Wir Grünen stehen mit der erforderlichen Kompetenz dafür bereit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Martin Deter</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Stellv. Fraktionsvorsitzender</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bündnis 90/Die Grünen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">im Verdener Stadtrat</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/05/06/verdener-gesprach-energiewende-nicht-nur-reden-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Atomaustieg selber machen&#8221;: Infoabend zu ökologischem Stromwechsel</title>
		<link>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/03/20/atomaustieg-selber-machen-infoabend-zu-okologischem-stromwechsel/</link>
		<comments>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/03/20/atomaustieg-selber-machen-infoabend-zu-okologischem-stromwechsel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 16:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rasmus Grobe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband Verden]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.gruene-verden.de/?p=1171</guid>
		<description><![CDATA[[ 23. März 2011; 19:00 bis 21:00. ] Angesichts der aktuellen Debatte über den Ausstieg aus der Atomkraft  wächst bei vielen Verbrauchern die Bereitschaft selbst einen  persönlichen Beitrag zum Atomaustieg zu leisten indem sie zu Ökostrom  wechseln. Aber angesichts der Vielfalt der Angebote fällt die  Entscheidung mitunter nicht leicht.

Die Verdener Grünen laden daher am Mittwoch, 23.3. um 19.00 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">23. März 2011</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>Angesichts der aktuellen Debatte über den Ausstieg aus der Atomkraft  wächst bei vielen Verbrauchern die Bereitschaft selbst einen  persönlichen Beitrag zum Atomaustieg zu leisten indem sie zu Ökostrom  wechseln. Aber angesichts der Vielfalt der Angebote fällt die  Entscheidung mitunter nicht leicht.</p>
<p>Die Verdener Grünen laden daher am Mittwoch, 23.3. um 19.00 Uhr in den  Liekedeeler, Artilleriestr. 6, zu einem Infoabend über Ökostrom ein.  Jürgen Stahlke, energiepolitischer Sprecher der Grünen in Dörverden, der  bereits mehrfach im Aller-Leinetal und bei Volkshochschulen ähnliche  Infoabende durchgeführt hat, wird mit Hilfe eines Internetportals über  verschiedene Anbieter informieren und darauf eingehen, was man bei einem  Wechsler beachtet werden sollte, welche eigene Motive dabei eine Rolle  spielen können und welche Unterschiede bei den verschiedenen Anbietern  bestehen. Die Teilnahme ist kostenlos und dient der eigenen Information.  Bei Bedarf können Interessierte am Ende aber auch Vertragsunterlagen  verschiedener Anbieter mitnehmen und den Stromwechsel anschließend  konkret machen. Hilfreich ist für den eigenen Nutzen an der  Veranstaltung eine Kenntnis über den eigenen Verbrauch und jetzigen Tarif.<br />
Eine Anmeldung ist möglich &#8211; aber nicht unbedingt nötig &#8211; unter  <a href="mailto:info@gruene-verden.de">info@gruene-verden.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.gruene-verden.de/2011/03/20/atomaustieg-selber-machen-infoabend-zu-okologischem-stromwechsel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

