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Martin Deter
10Aug

Grünes Büro bietet regelmäßige Kontaktmöglichkeiten.

Mit regelmäßigen Terminen im neu eröffneten, grünen Büro, Obere Straße 39 in Verden gehen der Landratskandidat und Mitglieder von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN auf Tuchfühlung mit ihren Wählerinnen und Wählern. Bis zur Kommunalwahl am 11. September stehen unter anderem der Landratskandidat Martin Deter und die Vorsitzende der Kreistagsfraktion Ulla Schobert für alle Interessierten zum Gespräch bereit.

Martin Deter „Landratskandidat zum Anfassen“ öffnet jeden Montag- und Freitagvormittag von 10:00 – 13:00 Uhr für Themen und Ideen aller Art das grüne Büro. Als Stadtrat sitzt er im Ausschuss für Stadtentwicklung, im Markt- und Feuerschutzausschuss.

Jeden Donnerstag von 17:00 – 19:00 Uhr nimmt Ulla Schobert Anregungen und Fragen zur Kreistagspolitik entgegen. Sie ist als Mitglied im Sozialausschuss spezialisiert auf sozialpolitische Fragen. Ein besonderes Augenmerk legt sie auch auf frauenpolitische Themen.

Bürgerbeteiligung, Energie & Umweltressourcen und Stadtentwicklung sind die Themen über die die Landschaftsplanerin Johanna König, Kandidatin für den Verdener Stadtrat, jeden Freitagnachmittag von 17:00 – 19:00 Uhr informiert. Ein besonderer Schwerpunkt für sie ist der Artenschutz in der Stadt und wer noch nicht weiß, was die European Batnight ist und wann sie stattfindet, kann auch das bei ihr erfahren.

Mittwochs von 10:00 – 13:00 Uhr treffen Bürgerinnen und Bürger auf die Mitarbeiterin der Grünen Ute Barth-Hajen. Sie hat ein offenes Ohr für alle Belange und leitet sie entsprechend weiter.

Das Büro ist, während der Sprechzeiten, telefonisch unter der Nummer 01 76 /99 32 54 58 zu erreichen. Weitere Öffnungszeiten werden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN über einen Aushang in ihrer neuen Kontaktstelle und die lokale Presse bekannt gegeben.

24Jun

Grüne gut für die Kreistagswahl aufgestellt

Martin Deter: „Sehr viel positive Resonanz“ / Entschlosseneres Auftreten von Bundespartei bei Atompolitik gefordert

Verden/Landkreis. Der Grüne Kreisverband hat am Mittwoch auf seiner Kreismitgliederversammlung in Langwedel die Listen für die Kreistagswahl am 11. September aufgestellt und die Eckpunkte des Wahlprogramms für die Kreistagswahl beschlossen. Auf der Versammlung berichtete Martin Deter anschließend von zahlreichen positiven Erfahrungen bei seinem Landratswahlkampf. Mit Hinblick auf die am Samstag in Berlin stattfindende Bundesdeligiertenkonferenz stimmte der Kreisverband am späten Abend für ein entschlosseneres Auftreten der Bundespartei bezüglich der von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzesentwürfe zum Atomausstieg.

Mit ihren Listen sei die Partei sehr gut für die Kreistagswahl aufgestellt,“ so Ulla Schobert, Fraktionsvorsitzende und Mitglied des Kreisvorstands. Nie zuvor habe die Partei so viele Kandidatinnen und Kandaten aufgestellt. In allen Wahlbereichen steht eine Frau auf Listenplatz 1 und es gebe eine gute Mischung auf erfahrenen KommunalpolitikerInnen und neuen KandidatInnen.

Die Liste für den Wahlbereich Verden/Dörverden wird angeführt von Ulla Schobert und Martin Deter. Ferner stehen zur Wahl: Ehler Lohmann, Heinrich Wessel, Doris Gerken, Stefan Okrongli, Gesine Ahlers, Walter Franzmeier, Marta Wilkowska, Jürgen Stahlke und Rasmus Grobe.

Für den Wahlbereich Achim kandidieren Susanne Hüneke, Axel Eggers, Joachim Schweers, Boris Berthelmann, Michael Schröter, Gabi Sommer und Peter Bertram.

Für den Wahlbereich Langwedel/Thedinghausen/Kirchlinteln stellen sich zur Wahl: Petra Krüler, Frank-Peter Seemann, Reinhard Schröder, Norbert Svenson, Günter Köhler, Karl-Heinz Glander, Norbert Krüler, Volkhard Rippe und Harald Hemmje.

Für den Wahlbereich Oyten/Ottersberg wird die Liste von Karin Labinsky-Meyer und Erich von Hofe angeführt. Auf den weiteren Plätzen kandidieren Reena Saschova, Ludwig Schwarz, Angela Hennings, Rolf Dohrmann, Erika Janzon, Jakob Mitzlaff, Herbert Kaiser und Thomas Sprengel.

Die Versammlung beschloss ferner die Eckpunkte des Kreistagswahlprogramms. „Grüne Politik zeichnet sich durch Bürgernähe, Transparenz und Mitbestimmung aus. Bündnis 90/Die Grünen“ stehen für Klima- und Umweltschutz, soziale Teilhabe, Chancengleichheit, Geschlechter- und Generationengerechtigkeit,“ heißt es in der Präambel des Programms, das von den Spitzenkandidatinnen und – kandidaten der vier Wahlbereiche jetzt noch im Detail präzisiert und im Juli der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll.

Landratskandidat Martin Deter berichtete auf der Versammlung von vielen positiven Erfahrungen seines Landratswahlkampfes. Er erfahre viel Zuspruch für seine Kandidatur. Bis zur Wahl seien zahlreiche Betriebsbesichtigungen, Diskussionsveranstaltungen und Bürgergespräche geplant.

Am Ende ihrer Versammlung beschäftigte sich der Grüne Kreisverband mit der Vorbereitung der Bundesdelegiertenkonferenz der Partei am Samstag zum Thema Atomausstieg. Nach lebhafter Debatte stimmten die Kreisgrünen mit großer Mehrheit für ein entschlosseneres Auftreten der Partei bezüglich der von der Bundesregierung vorgelegten Gesetze zum Atomausstieg. Der Delegierte des Kreisverbandes kündigte an, dass er dem Votum entsprechend abstimmen werde. „Viele von uns haben in den letzten Wochen und Monaten für einen schnellen Atomausstieg demonstriert und wir haben als Partei gesagt, dass wir bis 2017 aussteigen wollen und auch gezeigt wie das geht,“ so Kreisvorstandssprecher Rasmus Grobe. Das bedeute aber nicht, dass die Rücknahme der von der schwarz-gelben Bundesregierung beschlossenen Laufzeitverlängerung und der Rückkehr zum unter Rot-Grün begonnenen Atomausstieg nicht begrüßt werde. Nur könne der Ausstieg schneller erfolgen und vor allem seien für eine nachhaltige Energiewende andere und weitergehende Maßnahmen nötig. Insbesondere die Dezentralieriung der Energieversorgung sei dabei ein Schlüssel, den die Kreisverdener Grünen auch im Kommunalwahlkampf betonen wollen.

09Jun

„Großmastställe, Lebensmittelskandale, Monokulturen ?”

15. Juni 2011
20:00bis22:00

Steuerungsmöglichkeiten der Kommunen für eine sozialverträgliche Landwirtschaft

Mittwoch, den 15.06.2011 um 20.00 Uhr

in Daverden, Waldschlösschen, Hauptstr. 150

Infoveranstaltung und anschließende Podiumsdiskussion mit:

Christian Meyer (Bündnis ’90/Grüne) (Landtagsabgeordneter)

Eckehard Niemann (ABL) (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft)

Rechtsanwalt Dr. Björn Diering (Fachanwalt für Verwaltungs- und Sozialrecht)

Martin Deter (Bündnis ’90/Grüne) (Landratskandidat)

Ehler Lohmann (angefragt) (Bio-Landwirt in Dörverden-Westen)

09Jun

Grüner Landratskandidat Martin Deter auf Ottersberger Demonstration “Erneuerbare Energien”

Ottersberg/Verden, 07.06.11.

Für Montag den 06.06.11 hatte das Aktionsbündnis Ottersberg zu einer Demonstration unter dem Motto „Erneuerbare Energien“ eingeladen, an der auch Martin Deter, der Grüne Kandidat für die Landratswahl am 11. September 2011 teilnahm.

Martin Deter (mit kariertem Hemd)

Martin Deter (mit kariertem Hemd)

Vor dem Hintergrund, dass die Bundesregierung nun endlich den stufenweisen Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hat, wird es in der Zukunft für unsere Region umso wichtiger sein, rechtzeitig vernünftige Alternativen der Energiegewinnung aufzubauen. Doch was müssen wir im Kreis Verden eigentlich machen, um wirklich die Energiewende voranzutreiben und nicht nur Lippenbekenntnisse zu verbreiten?

Martin Deter sagt dazu: „Es ist unbestreitbar, dass Energie aus Sonne und Wind nicht ständig und Energie aus Wasserkraft nicht überall verfügbar ist. Solange keine Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energien in ausreichender Form zur Verfügung stehen, müssen also Lösungen zur Deckung einer möglichen Lücke geschaffen werden. Diese Lückenfüller müssen schnell hochgefahren werden können und sollten auch schnell wieder abschaltbar sein. Diese Möglichkeit bieten Großkraftwerke nicht. Ein Atom- oder Kohlekraftwerk kann nicht mal eben an- oder abgeschaltet werden. Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) schon. Diese sind die ideale Ergänzung zu den erneuerbaren Energieträgern Sonne, Wind und Wasser.“

Diese oder ähnliche Gedanken waren es dann wohl auch, die ca. 70 Interessierte und Atomkraftgegner am Montag in Ottersberg auf die Straße führten. Entscheidend wird nun sein, wie die kreisweite Energiepolitik in den kommenden Jahren vorangetrieben werden wird. „Energiepolitik wird in Zukunft zu einem erheblichen Teil auf kommunaler Ebene, in den Stadträten und Kreistagen stattfinden. Wir Grünen stehen mit der erforderlichen Kompetenz dafür bereit“, so Landratskandidat Deter.

05Jun

Grüne mit eigenem Landratskandidaten / Integrierte Gesamtschulen besser als Oberschulen

Grüne mit eigenem Landratskandidaten
Integrierte Gesamtschulen besser als Oberschulen

Viele Menschen im Landkreis Verden wünschen sich, dass die Grünen eine stärkere Rolle in der Politik übernehmen. Das gilt auch für den Kreistag. Besonders von den Bürgerinitiativen z. B. aus Langwedel, wo sich eine Initiative seit Jahren erfolgreich gegen die Genehmigung eines Megahähnchenmaststalles wehrt, kam der Wunsch, dass die Grünen einen Kandidaten für die Landratswahl im September aufstellen.

Mit Martin Deter aus  Verden haben wir einen geeigneten Mann für den Posten des Landrats gefunden. Seine Kandidatur entspricht der Rolle, die wir als  grüne Fraktion im Verdener Kreistag haben. Der jetzige Landrat wird nämlich von einer großen Koalition aus CDU und SPD getragen. Die Grünen sind die einzig wahrnehmbare Opposition im Kreistag. Wir bringen durch unsere Anträge beispielsweise für den forcierten Ausbau erneuerbarer Energien die anderen Parteien teilweise in unserem Sinn zum Handeln.
Zudem zeichnet sich eine Demokratie dadurch aus, dass sich nicht nur ein Kandidat zur Wahl stellt. Die Bürgerinnen und Bürger können demnächst eine Entscheidung darüber treffen, ob sie mit der Amtsführung von Peter Bohlmann zufrieden sind oder nicht. Die grüne Partei bietet mit Martin Deter eine bürgernahe Alternative an.

Die sich jetzt anbahnenden Änderungen in der Schulstruktur im Landkreis Verden möchte ich nicht unkommentiert lassen. Die Umwandlung der jetzigen Haupt- und Realschulen in Dörverden, Kirchlinteln, Langwedel, Ottersberg und Thedinghausen in Oberschulen entsprechen nicht meinen Vorstellungen. Ein möglichst langes gemeinsames Lernen, wo die schwächeren Schülerinnen und Schüler von den Leistungsstarken lernen, findet in dieser neuen Schulform nur in Ansätzen statt.

Die Integrierte Gesamtschule z. B. in Osterholz-Scharmbeck ist eine Schule für alle Kinder. Das Ziel dieser Schule ist es, alle Schülerinnen und Schüler individuell zu fordern und zu fördern, um sie zu einem höchstmöglichen Schulabschluss zu bringen. An der IGS gibt es keine Unterscheidung nach Schulformen und auch kein Sitzenbleiben. Untersuchungen an Gesamtschulen in Niedersachsen haben ergeben, dass die Schülerinnen und Schüler die Gesamtschule mit einem besseren Abschluss verlassen. Die von den Grundschulen empfohlenen Schullaufbahnempfehlungen wurden durch den Besuch der Gesamtschulen wesentlich verbessert. Die Schulabbrecherquote liegt an dieser Schulform wesentlich niedriger als am dreigliedrigen Schulsystem.

Die geplante IGS in Oyten wird die Schullandschaft im Kreis Verden bereichern.  Die Eltern in den Gemeinden Ottersberg und Oyten sowie in der Stadt Achim werden ab 2012 die Möglichkeit haben, ihre Kinder an der IGS in Oyten anzumelden. Dafür wird der Kreistag auf seiner Sitzung im Juli grünes Licht geben. Die Genehmigung durch die Landesschulbehörde dürfte kein Problem sein, weil die Elternbefragungen eine große Nachfrage nach dieser Schulform ergeben haben. Die geplante IGS Oyten kommt, weil sich vor Ort viele Eltern und alle Mitglieder des Oytener Gemeinderates für die Umwandlung des Schulzentrums in eine IGS ausgesprochen haben. Diese Entwicklung haben wir aktiv im Kreistag und vor Ort von Anfang an unterstützt.

Von Erich von Hofe

31Mai

Landratskandidat der Grünen begleitet Anti-Atom-Radtour von Achim nach Bremen

MartinAntiAtomAchimAchim, 28.5.2011. Martin Deter, der  erste Grüne Landratskandidat des Landkreises Verden (auf dem angehängten Bild in der Mitte mit der Grünen Anti-Atom-Fahne und dem grünkarierten Hemd) begleitete am Samstag die von den Achimer Grünen mit organisierte Demonstration gegen Atomkraft.  An die Fahrrad-Demonstration, welche sich als langer „Anti-Atom-Wurm“ mit vielen Flaggen und Fahnen auf den Weg von Achim nach Bremen machte, schlossen sich auf dem Weg weitere Demonstranten an, so dass die Gruppe bei ihrer Ankunft in Bremen ca. 40 Mitfahrer zählte. Der Weg führte vom Achimer Rathausplatz über Bierden, Uphusen, Mahndorf, Arbergen, Hemelingen und durch die Östliche Vorstadt entlang dem Osterdeich an der Weser zum Bremer Goetheplatz. Hier begann um 13:00 Uhr eine Demonstration mit 5.000 Teilnehmern, die am Bahnhofsvorplatz endete.  In insgesamt 21 deutschen Städten wurde am Samstag mit mehr als 160.000 Demonstranten für die Abschaltung aller deutschen Atomkraftwerke demonstriert. Deter, der zur Kommunalwahl am 11. September als Gegenkandidat zum jetzigen Landrat, Peter Bohlmann, antreten wird, geht auf diese Ziele ein. Er möchte, dass der Landkreis Verden Vorreiter für intelligente, dezentrale und nachhaltige Energieversorgung wird. Dafür müssten Kräfte gebündelt und Akteure vernetzt werden. Er will außerdem nah bei den Menschen sein und von ihnen direkt erfahren, wo der Schuh drückt. „Wo kann ich das besser tun, als vor Ort bei den Menschen unserer Region?“ so Deter.

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